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Weltyogatag am 21. Juni

Namaste! Seit 2014 wird der 21. Juni als Weltyogatag gefeiert. Seither erfreut sich die indische Tradition immer größerer Beliebtheit. Um den Tag gebührend zu feiern, gibt es von uns eine spezielle Übung, die sowohl für Anfänger als auch geübte Yoginis praktisch ist. Der herabschauende Hund und das Kind sind 2 Übungen, die nahtlos ineinander übergehen können. Diese Übungen helfen besonders dabei, den Körper zu reinigen und tragen zur inneren Ruhe bei.

Das benötigst du:

  • Einen ruhigen Ort
  • Yogamatte

Such dir einen ruhigen Ort, an dem du dich entspannen kannst und dich nur auf deinen Körper konzentrierst. Für die Ausgangsposition, musst du die Knie und die Handflächen schulterbreit am Boden ablegen. Die Zehen müssen aufgestellt werden und der Blick geht Richtung unten.

Nun musst du das Becken anheben und dabei die Beine durchstrecken, damit du in den Vierfüßlerstand kommst. Wenn möglich sollten die Fersen auf dem Boden bleiben. Falls dir das nicht möglich ist, einfach so weit es geht durchstrecken, sodass du in der Dehnung bist. Den Kopf in der Verlängerung der Wirbelsäule halten und tief durchatmen. Du solltest darauf achten, dass dein Rücken gerade ist. Die Übung am besten fünfzehn Sekunden halten und dreimal wiederholen.

Das musst du beachten:

  • Gerader Rücken
  • Knie anheben, Po nach oben drücken, Arme und Beine durchstrecken
  • Den Kopf in der Verlängerung der Wirbelsäule halten

Wirkung des herabschauenden Hundes

Wie jede Yogaübung, hat auch diese eine positive Auswirkung auf Körper und Geist.
Körperlich – Verbessert Blutzirkulation zwischen Gehirn und Wirbelsäule, reinigt die Lunge und stärkt den Gleichgewichtssinn
Seelisch – Reinigt den Geist, stärkt Selbstvertrauen, Mut, Konzentration und Willenskraft und fördert die Kreativität
Der herabschauende Hund, kann nahtlos in die nächste Übung, das Kind, übergehen. Von der Übungsposition des herabschauenden Hundes wieder zurück auf die Knie in die Ausgangsposition.



In der Ausgangsposition sind die Knie wieder Hüftbreit auseinander. Setz dich im nächsten Schritt auf deine Fersen. Dafür musst du den Fußrist flach auf den Boden legen und mit dem Becken nach Hinten rücken. Nun kannst du den Oberkörper nach vorne legen, bis der Bauch auf den Oberschenkeln aufliegt und die Stirn den Boden berührt. Die Arme können nach vorne gestreckt werden. Die Stellung sollte mindestens 30 Sekunden gehalten werden.

Das musst du beachten:

  • Arme durchstrecken
  • Körperschwerpunkt nach unten verlagern
  • Tiefe gleichmäßige Atmung

Wirkung der Stellung des Kindes

Wie der herabschauende Hund, bietet auch die Stellung des Kindes positive Auswirkung auf Körper und Geist.
Körperlich – Streckt Wirbelsäule, Oberschenkel und Knochen, reduziert Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, senkt Blutdruck
Seelisch – Beruhigt Körper und Geist


 

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