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Spätsommer-Upgrade

Spätsommer-Upgrade

Für den Alltag, dabei aber nicht alltäglich!

Die Rückkehr in den Alltag lässt nicht mehr lange auf sich warten. Egal ob ihr nun wieder die Arbeit, ein neues Semester oder die Schule wartet: Um den Übergang etwas spannender zu gestalten und die sommerliche Frische zu konservieren, bietet sich an, dem Everyday-Make-Up ein passendes Upgrade zu verleihen. Ähnlich wie bei der Kleidung wechselt auch hier der Ausdruck saisonal. Wer den Sommer über den Urlaub hinaus transportieren möchte, der kann passend zum „Indian Summer“ den ultimativen Glow kreieren.

  1. Grundlage: Um einen ausdrucksstarken Glow mit einer hohen Deckkraft zu erreichen, gibt es einen altbewährten Trick: Zwei Foundation(s) mischen! Dieses Anwendungsprinzip ist auch bei vielen professionellen Make-Up-Artists sehr beliebt. Hervorragend ergänzen sich eine matte und eine schimmernde Variante.

  2. Aufgeweckt: Für einen wachen Blick ist ein Concealer unabdingbar! Für eine lang währende Deckkraft kann ich auf jeden Fall eine Base empfehlen.

  3. Schärfen: Um die Konturen des Gesichts besser herauszuarbeiten, habe ich für mich eine interessante Vorgehensweise entdeckt: Die Konturen in Form einer Drei vom oberen Haaransatz über den Wangenknochen bis unterhalb des Kiefers ziehen. Danach schön verblenden! Die Highlights setze ich vorzugsweise auf den oberen Wangenknochen, entlang der Nase, unter dem Augenbrauen-Bogen und über den Lippen.

  4. Einen Rahmen schaffen: Bevor wir zum Lidschatten übergehen, gilt es die Augenbrauen zu betonen. Mit Hilfe des passenden Stiftes werden die Lücken gefüllt. Ein Augenbrauengel hilft dabei den Look zu fixieren.

  5. Ein Statement setzen: Beim Lidschatten dürfen wir schon jetzt wieder mit dunkleren Tönen arbeiten. Um den Übergang in den Spätsommer fließend zu gestalten und nicht zu herbstlich zu wirken, empfehle ich allerdings hellere Nuancen.

  6. Dramatisch:  Ohne einen drastischen Augenaufschlag ist das Make-Up nur halb so schön. Da Hitze dabei hilft, Wimpern besser in Form zu bringen und den Ausdruck zu verlängern, erwärme ich die Wimpernzange für etwa zehn Sekunden mit dem Föhn.

  7. Individuell mischen: Die Suche nach speziellen Farbtönen für die Lippen habe ich schon vor Jahren aufgegeben. Um die gewünschte Nuance zu erhalten, experimentiere ich gerne mit zwei verschiedenen Farben. Für den aktuellen Look mische ich Braun und Rosenholz. Die Farben harmonieren nicht nur perfekt, sondern erweitern das Everyday-Make-Up um ein reizvolles Highlight. 

  8. Abschalten: Wer das Make-Up sorgenfrei über den Tag bringen möchte, sollte es auf jeden Fall fixieren. Nachdem es eingezogen ist, verwende ich dazu ein Puder. Kleinere Fehler können beim finalen Schritt mit dem Make-Up Remover Pen nochmal korrigiert werden!

Viel Spaß beim Nachschminken!

 

Sonja von FASHIONTWEED sagt: „Mode ist zu einem gewissen Teil auch Spiegel der Seele. Sie verrät einem immer etwas über den Träger. Deshalb sollte man in dieser Hinsicht ehrlich sein und seiner Linie treu bleiben. Generell finde ich, dass der Spaß an dem was man tut und hat wichtiger ist, als den neuesten Trends zu folgen."

 

 

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